Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGilblichen
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Das Gilblichen , des -s, plur. ut nom. sing. in einigen Gegenden, derjenige eßbare Fisch, welcher in andern Giebel genan…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gilblichen
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Zerlegung von gilblichen 2 Komponenten
gilblichen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „gilblichen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gilblichen/dwb?formid=G16854
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Cotta, Marcel. „gilblichen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gilblichen/dwb?formid=G16854. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „gilblichen". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gilblichen/dwb?formid=G16854.
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@misc{lautwandel_gilblichen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„gilblichen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/gilblichen/dwb?formid=G16854}, urldate = {2026-05-18}, }