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giefe

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

giefe f.

Bd. 7, Sp. 7342
giefe, f., meist demin. giefchen, gievchen, n., gründling, kleiner fisch, bes. im gebiete der Saar gebräuchlich, s. rhein. wb. 2, 1226, name für die ellritze (leuciscus phoxinus) M. v. d. Borne fischzucht (1886) 135; Brehm 8, 265 P.-L.
240 Zeichen · 12 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    giefef.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    giefe , f. , meist demin. giefchen, gievchen, n., gründling, kleiner fisch, bes. im gebiete der Saar gebräuchlich, s. rh…

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giefen

FWB

1. ›aufklaffen, sich auftun‹.; 2. ›mit offenem Mund nach etw. gieren, verlangen‹.