Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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giefe, f., meist demin. giefchen, gievchen, n., gründling, kleiner fisch, bes. im gebiete der Saar gebräuchlich, s. rhein. wb. 2, 1226, name für die ellritze (leuciscus phoxinus) M. v. d. Borne fischzucht (1886) 135; Brehm 8, 265 P.-L.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgiefef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
giefe , f. , meist demin. giefchen, gievchen, n., gründling, kleiner fisch, bes. im gebiete der Saar gebräuchlich, s. rh…
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giefe‑ als Erstglied (1 von 1)
giefen
FWB
1. ›aufklaffen, sich auftun‹.; 2. ›mit offenem Mund nach etw. gieren, verlangen‹.