Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewundernase f.
gewundernase , f. , aus Gotthelf in der oben für gewundrige augen u. a. besprochenen sonderbedeutung ( sp. 6780) belegt: es wollte der bäurin fast vor den athem kommen, wenn der Johannes die zweite lampe anzündete, damit ein knecht im kalender lesen könnte. müssen doch an vielen orten knechte ohne licht ins bett, und jetzt gab ihnen Johannes eins nur so für die gwundernase Uli der knecht (7. cap. ) 92 Vetter; so wird die zusammensetzung zum rufnamen für personen: vgl.: dass sie nicht zeit hätten, sich lassen z'kinderlehren und jeder gwundernase bericht zu geben J. Gotthelf geld u. geist 2 146;…