Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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geudnenm. bairisch-österreichische nebenform zu geuden (s. d.).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeudnenm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geudnen m. bairisch-österreichische nebenform zu geuden ( s. d. ).
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Kompositum 1
Sackgasse 1
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geudnen
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Keine Komposita gefunden — geudnen kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
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Cotta, M. (2026). „geudnen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geudnen/dwb?formid=G12946
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Cotta, Marcel. „geudnen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geudnen/dwb?formid=G12946. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „geudnen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geudnen/dwb?formid=G12946.
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@misc{lautwandel_geudnen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„geudnen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/geudnen/dwb?formid=G12946}, urldate = {2026-05-19}, }