Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getrümmel n.
getrümmel , n. , verbalsubstantiv zu trumeln, drummeln, vgl. theil 2, 1457. vgl. drümmel, schwindel Stalder 1, 314 ; trummel Schmeller 1 2 , 665 . vgl. gedrümmel th. 4, 1, sp. 2040; das wüten und das getrümel der welt. Geiler v. Keisersberg geistliche spinne 5 ; so Aeneas wider die potschaft geredt, hat sich ein grosz getümmel erhebt. trojan. krieg ( Augsburg 1540) 15 b . vgl. Birlinger schwäb.-augsb. wb. 195 a ; doch sach man gar viel das Passauer schwert wol umb die köpff her dringen. der ein fiel hin, der ander her: dem herren kamen gar bald die mer, es hub sich ein gros gedrumel. bergreihe…