Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getreidefrucht f.
getreidefrucht , f. , vgl. kornfrucht theil 5, 1825. unsere zusammensetzung, schon früh vorbereitet, gehört mehr der älteren sprache an, lebt aber neuerdings wieder auf: daz Egyptenlant ist sô fruhtpære, swen den heiden niht enwære des selben landes genuht, die ez hât an getreides fruht, sô wæren sie arm an getreide. Ottokars österr. reimchr. 52884 Seemüller ; als die getraydfrücht durch wirckung der mülen zuom brott und ander speisz gemaln vnd berayt. Tenglers laienspiegel Augsburg 1509 E 4 und andere ausgab.; getreid- und hülsenfrüchte. intelligenzblatt von Unterfranken und Aschaffenburg 14.…