Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getreidebauer m.
getreidebauer , m. , dem schon bei Stieler 104 belegten kornbauer nachgebildet. 1 1) in dem zweiten kompositionstheil scheint nicht so sehr das nomen agentis hervorzutreten, als der abgeblaszte begriff der standesbezeichnung. menschen, die mit feinerm werkzeug hantiren, scheinen auch mehr mit hobel und feile bearbeitet; im alten München waren tonangebende werkzeuge die geiszel der getreidebauern und die axt des flöszers. da schallt's. Max Haushofer der Münchner im sozialen licht 1877 ; im Innviertel, wo die getreidebauern wohnen A. Meissner am Stein, ein skizzenbuch (1853) 173 . die beispiele …