Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geträller n.
geträller , n. , junges verbalsubstantiv zu dem im 18. jh. viel belegten, aus den silben tra, la gebildeten verbum trällern ( s. d. vgl. Adelung 4, 1025 ). das substantiv wird bei Campe 2, 352 neben ähnlichen bildungen angemerkt. vgl. auch Heyse 1, 572 . bei Heinrich Heine findet trällern und das nahe verwandte trillern besonders ergiebige verwendung, er gebraucht auch das substantiv: das romanische drama hat hier ebenfalls das bürgerrecht, und auch in diesem freundlichen hause (la Gaîté) flieszen zuweilen die thränen .. aber hier wird doch schon mehr gesungen und gelacht, und das vaudeville k…