Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getrabe n.
getrabe , n. , junges verbalsubstantiv zu traben ( s. d. ), zuerst in fremdsprachlichen wörterbüchern belegt: getrabe, the trotting or ambling. teutsch-engl. wb. (1716) 766. genau so Arnold (1761) 1, 178 u. a.; getrab, calpestio, scalpestio Castelli la fontana de la Cruska (1730) 1307 . vgl. Campe 2, 352 : voll gegenzärtlichkeit an seine brust gelehnt, dank' ich dem theuren mann für die gewährte gabe, als plötzlich mir vom heerweg ein getrabe zu dem erschrocknen ohre tönt. Alxinger Doolin v. Mainz 40 ; so will ich liegen und horchen still, wie eine schildwach, im grabe, bis einst ich höre kano…