Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gethal n.
gethal , n. , sammelwort zu thal ( theil 11, 296), das litterarisch zwar wenig belegt ist, durch diese wenigen spuren aber auf eine thatsächlich weiter gehende verbreitung hinweist; es gehört schon der älteren prosa an und lebt in der dichtung immer wieder auf; getrennt davon ist ein mundartlicher gebrauch: 1 1) wo aber solche wasser gleich auff den hohen bergen wie in dem thall liegen, alsdann so wer ehe summer auff dem gebürg, dann in gethälern. Paracelsus op. (1590) 7, 438 . 2 2) dasz gethäl und berg erklangk. S. Dach 825 Österley; gesagt so geschehn! und da naht sich der graus und siehet s…