Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gestör n.
gestör , n. 1 1) aufruhr, tumult, coll. zu mhd. stœre, störung: geschit ein urhap ader ein gestOere von beseʒʒenen ( seszhaften ) luten, daʒ sich di werren mit einander mit worten, mit roufene, mit meʒʒerruckene. Freib. stadtr. c. 8, 1 var. 2 2) subst. verb. zu stören, das stören: das voreilige gestör an den antiken. Heinse an Gleim 1, 315 Körte. 3 3) theil eines floszes, aus verbundenen baumstämmen bestehend Weber öcon. lex. 194 a . Schmid schwäb. wb. 512 , im Schwarzwald gstair, floszgelenk Hauff märchen 274. 277 : ( die zöllner sollen den flöszern am holzzoll ) den geringsten balcken, thül …