Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gesellschaftlichkeit f. subst.
gesellschaftlichkeit , f. subst. zum vorigen, z. b. 1 1) gemeinsamkeit: durch gesellschaftlichkeit und gemeinsamkeit alles einzelnen. Fr. Schlegel 3, 194 . 2 2) geselligkeit, geselliger verkehr: die wirbel der gesellschaftlichkeit hatten ihn verschlungen. d. j. Göthe 1, 323 ; auch die neigung dazu: grosze gesellschaftlichkeit besitzen. 3 3) gesellschaftsordnung, s. gesellschaft 5, a: mit der ausbildung der gesellschaftlichkeit, der neueuropäischen societät erblühte in unzähligen ein edler unmuth über die ungleichheit der stände. H. Heine (1862) 13, 244 . 4 4) die feine bildung im geselligen um…