Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geschwirr n.
geschwirr , n. , unverkürzt geschwirre, das schwirren, das schwirrende geräusch: der heimen geschwirr. Voss Luise 1, 616 ; das geschwirr der feldgrillen, der heimchen. Freytag handschr. 1, 3. 2, 223 ; vom fröhlichen geschwirr ( schwirrenden gesang ) der lerche. Wieland 34, 298 ; so mit zartem geschwirr fort zogen sie ( die seelen ). Voss Odyssee 24, 9 ; von der lieblichsten musik und von dem geschwirre der bäume eingewiegt. Tieck 9, 206 ; der pfeile geschwirr. Voss bei Campe; schaudernd hörte der Cyper die brüllenden seufzer, die schläge, mit dem geschwirre des eisens, und schwerer rasselnder …