Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geschicklein n.
geschicklein , n. 1 1) dimin. zu geschick, insbesondere bergmännisch zu geschick II, 6, c, erzader: die kleinen äderlein in den bergen, so sich von groszen herunterziehen, die heist man geschicklein. Veith 230 ( von 1687); edle geschicklein. Löhneisz 24 ; denn erfarung gibt, das selten ein gang alleine was sonderlichs thut, es müssen aufs wenigst geschicklein oder kleine splitterlein oder ederlein darzu stechen. Mathesius Sarepta 34 a ; freilich ist es recht, wie christliche bergkleut pflegen zu reden, wenn gott ein geschicklein lesset überkommen, so wird der gang veredelt. hist. Christi (1579…