Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgescheibigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
gescheibig , adj. rund, wie das einfache scheibig Schöpf tirol. wb. 597 : a gscheibigs hütl. Alpenburg alpens. 33 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gescheibig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gescheibig 3 Analysen
ge- + scheibeln + -ig
gescheibig leitet sich vom Lemma scheibeln ab mit Präfix ge-, mit Suffix -ig, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: ge-+scheibig gescheib+-ig
gescheibig‑ als Erstglied (1 von 1)
gescheibigkeit
DWB
gescheibigkeit , f. beweglichkeit in körperlicher wie geistiger beziehung, gewandtheit, klugheit, s. gescheib , mhd. geschîbecheit Hugo v. M…
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Cotta, M. (2026). „gescheibig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gescheibig/dwb?formid=G09994
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Cotta, Marcel. „gescheibig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gescheibig/dwb?formid=G09994. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „gescheibig". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gescheibig/dwb?formid=G09994.
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