Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGerollDas
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
Das Geroll , des — es, Mz. die — e . 1) Das Rollen, besonders ein anhaltendes, wiederholtes Rollen, in zustandswörtliche…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geroll
5 Bildungen · 1 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geroll
ge- + roll
geroll leitet sich vom Lemma roll ab mit Präfix ge-.
geroll‑ als Erstglied (1 von 1)
Gerolliers
PfWB
Ge-rolliers n. : ' Arbeitsgeräusche im Haus ', Gerolleeʳs [ KU-Rutsw/L ]; vgl. PfWB rollieren .
‑geroll als Zweitglied (4 von 4)
Donnergeroll
Campe
◬ Das Donnergeroll , des — es, o. Mz. das Rollen des Donners. Fürchterlich tönte das Donnergeroll in den Klüften des Gebirges. Uneigentlich,…
flutgeroll
DWB
flutgeroll , n. doch der helle gott ( Helios ), er schleudert eines ersten blickes groll hin nach dem thessalschen Tempe, nach Peneios flutg…
sturmgeroll
DWB
sturmgeroll , n. : im regengusz, im sturmgeroll Fr. Lienhard ged. (1906) 50 . —
Trommelgeroll
Campe
◬ Das Trommelgeroll , — es, Mz . u. das Geroll, oder rollende wirbelnde Getös der Trommel. — wann machtvoll Nicht das Geschrei — Trommelgero…