Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gerenne n.
gerenne , n. 1 1) subst. verb. zu rennen. 1@a a) das rennen: das war ein gerenne und gelaufe auf der strasze; sie wird einmal mit disen sachen im hausz ein grosz katzenghrenn machen. H. Sachs 4, 3, 5 c . 1@b b) das wettrennen zu wagen: wie viele gänge jagt herum das kriegsgerenn? Voss Aristophanes 1, 199 ( wolken v. 28). 1@c c) das aufeinanderrennen der reiterei, sowol einzelner reiter als ganzer scharen, incursus equitum Frisch 2, 110 b . Lexer 1, 878 : zu ratslagen obe sich gerenne oder hendel uszwendig ( von der stadt ) mechte. Frankfurter bürgermeisterbuch von 1437; und gedeich ( begab ) s…