Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
- Anchors
- 11 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
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- 1
- Verweise raus
- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1050–1350
-
1200–1600
Mittelniederdeutschgerde
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +5 Parallelbelege
gerde, f. Ausrichtung, Anordnung eines Mahles.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgerdef.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
gerde , f. seemännisch, geeren oder geerden der besahn, zwei starke taue, welche um die nock der besahngaffel befestigt …
-
modern
DialektGerde
Rheinisches Wb.
Gerde γī·ə.t, Pl. -dən Mettm-Cronenbg f.: winkelförmiger Kleideinsatz.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gerde
10 Bildungen · 6 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen
gerde‑ als Erstglied (6 von 6)
gērde, jērde
MNWB
gērde, jērde Landmaß, Unterteil des Ackers, vgl. gart, garde, ên drîgērde, vîfgērde, -garde landes. 3. + Längenmaß für Tuch: 6 gērde gemenge…
gērdeken
MNWB
gērdeken , n. , Deminut. 1. zu gārde, Gärtchen . 2. zu gērde, kleine Rute.
gerdeman
LW
gerdeman, Plur.
¹gērdenêr(e)
MNWB
1 gērdenêr(e) , gārdenêr(e) , m. , Gärtner.
gērdepenninge
MNWB
° gērdepenninge, pl. : Abgabe für die Nutzung von Ländereien? (Ub. Hochst. Halberst. 3, 40).
Gerderath
RhWB
Gerderath jī:rdərə : Dorf im Kr. Heinsb . RA.: Wer will goəhn van G. nor der Myhl (Dorf), der gang met Dage on met groter Il.
‑gerde als Zweitglied (3 von 3)
Ableitungen von gerde (1 von 1)
begërde
Lexer
be-gërde stf. s. begirde.