Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgenehmung
Grimm (DWB, 1854–1961)
genehmung , für genehmigung, ungebräuchlich: welcher zu nahn euch der vater erlaubt mit der mutter genehmung. Baggesen P…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGenehmung
Goethe-Wörterbuch
Genehmung [ mBez auf das von Grimm aus dem Serbischen übersetzte Ged ‘Erbschaftsteilung’ ] die wohlgelungene Übersetzung…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit genehmung
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von genehmung 3 Analysen
ge- + nehmen + -ung
genehmung leitet sich vom Lemma nehmen ab mit Präfix ge-, mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: ge-+nehmung genehm+-ung
‑genehmung als Zweitglied (1 von 1)
Ausgenehmung
DRW
Ausgenehmung vgl. Ausnehmung bestedige wi em binnen den gnaden or friheiden und utgenomungen 1337 BerlinStB. 39 Faksimile
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Cotta, M. (2026). „genehmung". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/genehmung/gwb
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Cotta, Marcel. „genehmung". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/genehmung/gwb. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „genehmung". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/genehmung/gwb.
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