Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
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gemœde
mhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
1050–1350
Mittelhochdeutschgemœdestn.
Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
ge-mœde stn. eine abgabe, sporteln für die bestellung eines anwaltes Arn. 44 ( 1494, Nassau ). vgl. mêdeme?
-
1200–1600
Mittelniederdeutschgemö̑den.
Mittelniederdeutsches Wb.
gemö̑de (ü) , gewöhnlicher gemö̑te , n. , ( *° Plur. gemö̑ter ), Gemüt, Geisteskraft, Sinn, Sinnesweise, Gesinnung, Will…
-
modern
DialektGemö¹den.
Westfälisches Wb.
Ge-mö¹de n. [verstr.] 1. Gesamtheit der psychischen und geistigen Kräfte eines Menschen. Häi hätt ’n geot Gemeute ist gu…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gemoede
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gemoede
ge- + mode
gemoede leitet sich vom Lemma mode ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel.
Zerlegung von gemoede 2 Komponenten
gemoede setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑gemoede als Zweitglied (1 von 1)
grôt(ge)mö̑de
MNWB
° grôt(ge)mö̑de , -mö̑te (-ü-) , n. , Großgesinntheit , Edelmut, magnanimitas. (S. d. folgende.)