Eintrag · Goethe-Wörterbuch
- Anchors
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGemeinsinnDer
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
✱ Der Gemeinsinn , des — es , o. Mz . so viel als Gemeingeist. Stieler. »Sollte außer der Tapferkeit und Ehrlichkeit uns…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGemeinsinn
Goethe-Wörterbuch
Gemeinsinn 1 natürl (vernünftig-praktisches) Vorstellungs-, Urteilsvermögen Eine Mailänderin .. zeichnete sich durch ihr…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Gemeinsinn
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Gemeinsinn ist nicht gemeiner, d. h. schlechter, Sinn ( sensus vulgaris ), sondern gemeiner, d. h. bei jedermann anzutre…
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SpezialGemeinsinn
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|mein|sinn m. (-[e]s) spirit de solidarieté m. , spirit de comunité m.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gemeinsinn
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von gemeinsinn 2 Komponenten
gemeinsinn setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
gemeinsinn‑ als Erstglied (2 von 2)
gemeinsinnig
DWB
gemeinsinnig , gemeinsinn (2) verrathend, bewährend Campe, der auch gemeinsinnlich so belegt, aber tadelt.
Gemeinsinnlich
Campe
○ Gemeinsinnlich , adj . u. adv . dieses Wort, welches Henke unrichtig, wie es scheint, für gemeinsinnig (s. d.) gebraucht, würde heißen 1) …