Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geldlein n.
geldlein , n. wie geldchen ( s. d. ), ein geldlein, etwas geld, ein sümmchen: einest was ein armer man, der het ein geltlin zuosammen gesammelt und in den mantel verborgen. Keisersb. christl. bilg. 176 a ; dargegen er ihm ein geltlein zuo schenken zuosagte. Kirchhof wend. 1, 373 ; anfenglich haben die apostel keine güter, sondern nur ein geldlein gehabt für sich und die armen. Scheraeus sprachenschule 194 ; diejenigen ( gäste ), welche sich still hinsetzten und mit einer amtsmiene ihr geldlein zu verzehren begannen. Felder reich u. arm 417 . auch für kleines geldstück: ein kupferin geltlin zwe…