Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geläch n.
geläch , n. dasselbe mit umlaut ( wie gespött u. ä. ), im westen, im 15. jh. gelech, mhd. gewiss geleche: do viel er als ein groszes bloch in den kessel und in das bech. do wart ( doch ) nit ein grosz gelech, wan er bis an den hals dar inne stuont in trureklichem sinne. Büheler Diocl. 2172 ; cachinnus, das grosz geläch. Alberus a 2 b ; solutus risus, das grosz geläch, das unzüchtig lachen. ders. ( vgl. u. gelächter 1, b ), noch jetzt z. b. in der Wetterau. auch spasz zum lachen: und die herzogin liesz ihn ( den bauer ) von dieses gelächs wegen herrlich und wol halten. Bebels fac. 1558 M 2 b (1…