Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geköch n.
geköch , n. subst. verb. zu kochen, gericht, kost, bes. von gemüse, auch dem noch im lande stehenden: in ihren küchgärten haben sie allerhand, doch weniges geköch, als rüben, möhren, pastinack, zwiebeln, knoblauch, kompst, und selten rothkohl, böthen. Lepner der preusche Littauer Danzig 1744 s. 82, er braucht auch geküchgarten. schweiz. geköch gemüse von gartengewächsen Stalder 2, 118 . für kunstkocherei: essen macht ihr mittags vier essen ( gerichte ), kein geköch, sondern eure bürgerlichen kunststück aufs beste. Göthe an s. mutter bei Keil frau rath s. 148 , in der anweisung für den besuch m…