Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geiszlorber f.
geiszlorber , f. geiszkot als lorbeere gedacht, caprini stercoris bacca geiszlorbeer Aler 873 a , geiszlorbern plur. Ludwig 720 ; z. b. von flöhen im feldzug als tisch benutzt: ( der floh ) briet für sich und die soldaten ein mausleber, ein guten braten. nicht weit vom fewer stund der tisch, der war ein geiszlorber gar frisch gepfürcht, nahend darbei im dost lag ein gut fasz mit newen most ( d. h. eine weinbeere ). Fuchs mückenkrieg 2, 368 . in der action oder anklag der armen podagrischen rott wider die tyranney ihrer königin Podagrae o. o. 1601 B 7 b werden als mittel wider die krankheit u. …