Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.
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gehö̑rich
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschgehö̑richadj.
Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg
gehö̑rich , adj. , gehörig, gehörend, c. D. einem gehörig, g. tô zugehörig zu; s. noch hö̑rich.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gehoerich
4 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gehoerich
ge- + horich
gehoerich leitet sich vom Lemma horich ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel.
Zerlegung von gehoerich 2 Komponenten
gehoerich setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑gehoerich als Zweitglied (3 von 3)
ingehö̑rich
MNWB
° ingehö̑rich , adj. , zugehörig, spez. hofhörig (Westfalen).
tô(ge)hö̂rich
MNWB
tô(ge)hö̂rich , adj. (flekt. -g- ): zugehörig, „ 10 Martii ist Jacob Kollen, burgern thor Crempenn, dat hues unnd erve mit aller dren darby …
un(ge)hö̂rich
MNWB
un(ge)hö̂rich , adj. (flekt. -g- ): 1. nicht hörend , taub, „ Vnhorich i.
Ableitungen von gehoerich (1 von 1)
un(ge)hö̂rich
MNWB
un(ge)hö̂rich , adj. (flekt. -g- ): 1. nicht hörend , taub, „ Vnhorich i.