Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gehälde n.
gehälde , n. coll. zu halde, alem. 1 1) gegend mit bergigem abhang, gehäldete gegend, haldung oder heldung Dasyp. 348 c , schweiz.: und bin des sins, das ich darumb mit minem gschosz well gon ins väld, ob ich ein thier etwan am ghäld, ein wildfang säch, den kündte jagen. Ruff Ad. u. Heva 3870 . 2 2) laube, laubenartiges spalier, künstlicher laubgang ( s. DWB halde 3 für laube, elsäss., schwäb. ). 2@a a) das gehäld oder die lauben. Sebiz feldb. 256 ; topiarium, hüttle, gehäld etc. Dief. 587 c aus Gesner ; topium, topiarium, gartengezierd mit kreutern gemacht, als da sind gehälden, hütten, sitzl…