Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gegecke n.
gegecke , n. geschrei, z. b. von dohlen, raben, auf plärrendes singen u. ä. übertragen: was sind aller stift und klöster werk gegen diese herrliche wunder? es ist ein dolen und raben gegecke, und noch nicht ( einmal ) so gut als das gecken der dolen, denn dieselbigen gecken doch mit liebe und lust, sie aber heulen ihr gegeck mit unlust, wie uhu und nachteulen. Luther 5, 176 b . s. das zweite gecken, besonders unter 3.