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gegecke

nhd. bis Dial. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

gegecke n.

Bd. 5, Sp. 2194

gegecke , n. geschrei, z. b. von dohlen, raben, auf plärrendes singen u. ä. übertragen: was sind aller stift und klöster werk gegen diese herrliche wunder? es ist ein dolen und raben gegecke, und noch nicht ( einmal ) so gut als das gecken der dolen, denn dieselbigen gecken doch mit liebe und lust, sie aber heulen ihr gegeck mit unlust, wie uhu und nachteulen. Luther 5, 176 b . s. das zweite gecken, besonders unter 3.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gegecken.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    gegecke , n. geschrei, z. b. von dohlen, raben, auf plärrendes singen u. ä. übertragen: was sind aller stift und klöster…

  2. modern
    Dialekt
    Gegecke

    Rheinisches Wb.

    Ge-gecke γəγęk Geld-Schravelen Sg. t. n.: Spass. RA.: Häje (hast du) et G., häje ok et Geleck muss auch Spass vertragen …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gegecke

1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von gegecke

ge- + gecke

gegecke leitet sich vom Lemma gecke ab mit Präfix ge-.

gegecke als Zweitglied (1 von 1)