Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1050–1350
Mittelhochdeutschgegëbeswv.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)
gegëbe swv. dô si geredeten unt in der künc gegebete sie beschenkt hatte pf. Kuonr. 99,8.
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgegebe
Grimm (DWB, 1854–1961)
gegebe , n. fortgesetztes geben, z. b. das stete gegebe hat kein ende. Ludwig 698 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gegebe
5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gegebe
ge- + gebe
gegebe leitet sich vom Lemma gebe ab mit Präfix ge-.
gegebe‑ als Erstglied (5 von 5)
gegeben
FWB
1. ›jm. Geld (für etw.) geben, aushändigen, bezahlen‹; 2. ›jm. Besitz, bes. Ländereien, Hab und Gut übereignen, verleihen‹; 3. ›jn. (jm.) üb…
gegebenenfalls
LDWB2
ge|ge|be|nen|falls adv. eventualmënter, tl caje che, por na eventualité.
Gegebenes
FiloSlov
Gegebenes , n данное , ср
gegebenheit
DWB
gegebenheit , f. subst. zu dem wissenschaftlichen gegeben sp. 1705 fg. ( gebildet wie begebenheit): unnachahmlichkeit ist der charakter des …
gegeberig
RhWB
ge-geberig -gēw- Trier Adj.: freigebig.