Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gefüll n.
gefülle , gefüll , n. 1 1) pelzwerk, rauchwerk, als futter: der hat sin tag geleit basz an, dann .. Sardanapalus hat in wollust, gfüll und fäderwat. Brant narr. 26, 90 ; füchs haben die alpischen länder über die maszen vil, werdend auch järlich vil darin gefangen und ir gefüll und bälg durch die kaufleut in andere land gefertiget. Stumpf Schweizerchron. 9, 15 ( Scherz 496 ); dasz die Teutschen von den venedischen kaufleuten ausländische köstliche gefüll kauften und darinn herein ( einher ) prangten. Aventin. 336 b ; im winter ein nörnbergisch beltzen mäntelin von zobeln, genetkatzen, calabrisc…