Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebelfer
gebelfer , gepelfer , n. fortgesetztes belfern. 1 1) gebelfer, die jetzt gewöhnliche form: und ein blöken des viehes, dazwischen der hunde gebelfer. Göthe 40, 239 ( Herm. u. Dor. 1); zwar füllt gebelfer überall die lüfte. Platen 96 ; wer mit hartköpfigen weibern umgehn musz, wird wissen in was für wuth sie gerathen, wenn man ihrem gebelfer nichts anders entgegensetzt als stillschweigen und kaltblütigkeit. Bode Montaigne 4, 396 . 2 2) in voller form gebelfere ( s. sp. 1617) Stieler 133 : dann ist ein liebhaber oder ein hund ein willkommnes geschöpf .. da denn der arme teufel ein lautes gebelfer…