Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebeisze n.
gebeisze , n. 1 1) fortgesetztes beiszen, beiszkampf, z. b. von hunden Frisch 1, 79 a , vergl. katzengebeisze; bildlich zanken, gezänk, wortgebeisze Stieler 126 : solch gebeisze, neid, klagen und widerumb versünen wird sich oft haben begeben, das Jacob gnug mit ihnen ( den vier frauen ) hat zu schaffen gehabt. Luther 4, 167 a ; durch unser gezenke und gepeisze. Mathesius Sar. 44 b ; so weisz der zenkisch teufel sehr wol, das er .. viel leut aus der rechten ban .. füren kan, wenn er sie ins gebeisz jecht. ders. rechtfert. A 2 b ; eine tugentsame hausmutter ist nicht herbe und bitter, zenkisch o…