Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geband
geband , gleich band, doch collectivisch, erscheint zuweilen auszer dem gewöhnlichen, mit urspr. -i gebildeten gebände; das geschlecht ist nicht erkennbar, vermutlich sowol m. als n., wie bei band; ebenso gebund neben bund, s. auch gebind. aus dem 15. jahrh. ein plur. n., gebandere von eisenbändern, bei Lexer 1, 747 , frankf. ( vgl. ebenda das zeitwort gebanden fesseln ); im 16. 17. jahrh.: er thuot an die arm, hend und fsz silberine hendschuoch und geband voller glöcklin und schellen. Frank weltb. 199 a . sing.: verbinde ihn nicht mit heiszem gebandt. Würtz wundarzn. 16 , er braucht ebenso g…