Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
futterwalm m.
futterwalm , unverkürzt futterwalme , m. heuhaufe, heuschober zur aufbewahrung als futter für das vieh, und zwar auf der wiese, überhaupt im freien, aber auch der heuboden, d. h. der grosze raum neben der banse ( heutile ) und dem stallstock, mit aufgeschichtetem heu, dann die banse selbst. man hört gewöhnlich blosz walm, s. schweiz., bair. walm bei Stalder 2, 433 , Tobler 439 a , Schmeller 4, 71. 61 . auch schwed. hvalm, vlm, m. heuhaufe auf der wiese, überhaupt heuhaufe, neuniederl. walm, m. strohflausch zum decken eines daches. im besondern heu auf zwei entgegengesetzten seiten, d. h. link…