Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
futterfasz n.
futterfasz , n. 1 1) ein taschenartiger behälter, in den sachen gesteckt werden, um sie wolbehalten mitzuführen oder überhaupt fortzubringen. der priester was kundig und hofelich und det es (das futerfasz do die brief inne warent) uf und las die briefe. historia Pontiani, bei Scherz 843 ; ietz hond wir die gröste not wie wir den leib hübsch machen und legen grosz arbeit daruff und wenn wir lang gemachen und gemutzen, so würt er kum hübscher, denn sant Anstets fuoterfasz schwartz und ungestalt und suochen nüwe fünt das wir gern hübsch weren. Keisersberg omeis 83 c (82 c ); wenn sie ( die häszli…