Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fuszboden m.
fuszboden , m. 1 1) in einem zimmer, überhaupt einem raum eines für menschen bestimmten gebäudes der unterste boden, der dazu ist dasz man darauf geht. auf dem fuszboden schwumme der wein. ...; warum setzt die dame ihre netten füszchen auf kopf und schnabel eines storchs, der von einigen leichten zweigen umgeben in dem teppich oder fuszboden skizzenhaft gebildet ist. Göthe 39, 254 . schon im mittelalter liebten reiche Deutsche den fuszboden reichverziert mit bildnerei. vgl. Weinhold deutsche frauen 333 . ein gebretteter ( Aler 826 ), gedielter, gepflasterter, gespündeter, getäfelter fuszboden.…