Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fürstenbraut f.
fürstenbraut , f. 1 1) die braut eines fürsten: dankenswerth ist alle gift, von ihrer ( der götter ) hand beschert, der traurigste von allen nebeltagen so gut, als wie der tag, der auf dem sonnenwagen, wie eine fürstenbraut, besteckt mit blumen, fährt! Klamer Schmidt poet. br. 131 , der treulos meiner gluth vergessen, mein diadem verschmähte, ein tugendbleiches kind mir vorgezogen, statt königlich die fürstenbraut zu wählen und stolz in meinem sonnenglanz zu strahlen. Friedrich Schlegel ged. 130 ; wir sahn sie ( die fürstin ) kaum, und unwillkührlich bogen sich unsre knie der holden fürstenbra…