Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Frung
Frung -oŋ(k), Pl. -ø·ŋ. Rip, NBerg, SNfrk [ -u-, Pl. -y- w. Heinsb-Süsterseel Saeffelen ; Eup -ǫ-, Pl. -·ŋ. ] bis Mörs m.: 1. der einmalige Akt des Fringens der Wäsche; noch ene Fr., on ech ben ferdeg Rip, Allg.; du häs kene Fr. an der kannst nicht fringen Sieg . RA.: Drügen Fr., freschen Grongk sagt die Hausfrau zur Wäscherin, damit sie die Wäsche tüchtig ausfringen soll Elbf ; ne harde Fr. git ne rene Grongk Köln-Poulh , — en kloren Gr. Elbf . — 2. das Gefrungene. a. soviel Gemüse, als man mit den Händen fassen und ausfringen, zusammenpressen kann; ne Fr. Kappes (Kompes); e Fröngkche Schava…