Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fröschlein n.
fröschlein , n. ranula: so wirt üppig eer gegleichet einem frosch, den man aus allen wassern schöpfet, sunder aus den faulen wasseren. du fahest an, was gter werk du wellest, so findest du alwegen das fröschlin der üppigen eer und eigens wolgefallens darin ... du wilt milt, gütig und tugenthaft sein. was fröschlins schöpfestu dar von? Keisersb. baum der seligkeit 23 b ; du nimst dir für und wilt vil schweigen. was züchst du fur ein fröschlin aus dem wasser, das du dich meinest gar rein sein? das fröschlin der bitterkeit, das dir alles das misfelt, das du sehest und hörest, gieng dir das maul …