Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fluchs
fluchs , sine mora, statim, wie sich aus dem schwanken zwischen fliegen und fliehen ( sp. 1781) erklärt, oft für flugs geschrieben: nun war es schon zu der zeit auch der brauch, das man meinet, wenn man fluchs süffe, so wüchs das erz. Mathesius 14 a , wo doch 1562, 19 b flucks; der (son gottes) hat auch in kraft seines sprechens fluchs im anfang dicht und lötig gold in seine flieszende wasser und berge sprechen und schaffen können. 7 a = 1562, 10 a , wo fluchsz; und fluchs und bald zu haus. Katziporus k 1 a ; da gieng das scherzen an. die spielten der fünf karten. die jagten fluchs ins loch in…