Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fleckfieber
fleckfieber , n. febris petechialis: so aber eilete der tod mit Solandens eltern fort, dasz sie beide an einem fleckfieber innerhalb zwein tagen dahin sturben. pol. stockf. 13; gleich nach seinem tod ist er pechschwarz worden, woraus man gesehen, dasz das fleckfieber sich zu den blattern geschlagen. Liselotte s. 421; wem also alle gichtknoten, fleckfieber und blei oder silbercoliken des menschengeschlechts nichts sind als eine andere art von wolbefinden. J. P. Hesp. 2, 220; die constitution der Deutschen ist gesund genug, um dem fleckfieber des witzes weniger ausgesetzt zu sein als andere völk…