Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschfingerlen
Grimm (DWB, 1854–1961)
fingerlen , frequentativ von fingern: die finger spielen lassen. Stalder 1, 370 . Schm. 1, 543 ; mei schatz ist en orgel…
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modern
Dialektfingerlen
Elsässisches Wb.
fingerle n 1. schnell mit den F. arbeiten, die Finger schnell bewegen, mit den F. schnell und öfter betasten, z. B. beim…
Verweisungsnetz
8 Knoten, 6 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit fingerlen
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von fingerlen 2 Komponenten
fingerlen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
fingerlen‑ als Erstglied (1 von 1)
Fingerlengede
WWB
Finger-lengede f. Fingerlänge (WMWB).
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „fingerlen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fingerlen/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „fingerlen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fingerlen/dwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „fingerlen". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fingerlen/dwb.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_fingerlen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„fingerlen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/fingerlen/dwb}, urldate = {2026-05-10}, }