Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fickmül f.
fickmül , f. ludus, qui singulis tractibus ternarium claudendo vincit, eine fickmül haben, spe duplici uti, vom hin und her schieben, ficken der steine: uf dieselbig frog antwortet er im nüt anders denn sie glaubt als ich glaub, und ab diser fickmülen liesz er sich den vigend nit triben. Keisersberg selenpar. 101 d ; niet ich mich einr, so lasz ichs wandern und halt mich darnach zu einr andern, so hab ich ein gute fickmül, darmit ich wol mein kerz (herz?) erkül. H. Sachs I, 305 d . wöll dise fickmüle ( es steht fückhmülle) für mein glück halten. Krafts reisen s. 413 ; indem er ( herzog Bernhar…