Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschfeuerchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
feuerchen , n. igniculus: so brennt an allen ecken! 'wird ein hübsch feuerchen geben'. Göthe 8, 138 ; 'das war einmal ei…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitFeuerchen
Goethe-Wörterbuch
Feuerchen auch -gen 1 kleines, schwaches Feuer, auch in naiver Diktion sowie in der Bilddarstellung in symbolischer Funk…
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SprichwörterFeuerchen
Wander (Sprichwörter)
Feuerchen Besser ein klein Feuerchen als kein Feuerchen, sagt der Uehmbast 1 . ( Eifel. ) 1 ) So steht das Wort, das sic…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit feuerchen
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von feuerchen 2 Analysen
feuern + -er + -chen
feuerchen leitet sich vom Lemma feuern ab mit Suffixen -er und -chen, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: feuer+-chen
‑feuerchen als Zweitglied (1 von 1)
schmiedefeuerchen
DWB
schmiedefeuerchen , n. , deminutiv zum vorigen, nd. schmedsfüerchen, in der wendung: dat ess wie e schmedsfüerchen, zur bezeichnung schnelle…