Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ferchwunde f.
ferchwunde , f. vulnus letale: umbe bluotruns, die âne vërchwunden geschëhent. Schwabensp. Schilt. 79, 4; ist daʒ ich alsô sælec bin, daʒ ër niht vërchwunden hât, sô mag ës alles wërden rât. Trist 237, 18 ; under seinen danch ward er uberwunden mit solcher vërichwunden davon ër doch verdarib, in dër vanchnus ër starib. Ottocar 530 a ; wer ein messer gewinnet und einen wundet, dem sol man ein hand abhouwen. ist es auch ein verchwunde oder dötet einen, über den sol man richten nach rechte. Sigismunds feldlagerordn. bei Datt 161 ; darnach ward der ungetreue auf freien platz gefurt, die passer ( s…