Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
feldung f.
feldung , f. campus. 1 1) also ist Germania ein selige gegne, darin gemäszigter luft, fruchtbare feldung, von allerlei getreid überflüssig. Frank weltb. 48 b und daraus in Munsters cosmographei 1537 c 2 b ; wo es in der ebne oder flachen feldunge ist. Fronsperg kriegsb. 1, 49 a ; wälder, die nahend an den feldungen stehen. Hohberg 2, 676 a ; gute feldung. Leoprechting Lechrain s. vi. 2 2) area figurae geometricae: ir wapenschild, darin vil feldung wunderbar. Herm. von Sachsenheim Mörin bl. 5 ; keuschheit ist ein besunder feldung, die allen tugenden einen besunderen glanz und gestalt gibt. Keis…