Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
federwat f.
federwat , f. und n. vestis plumea, tegmen plumeum, bettgewand, sowol das gefieder des vogels selbst, als die daraus bereitete decke: mhd. ouch ein bette vil gevüege Gawein von rîcher vëderwæte bereit was. krone 14864 ; niwan ein bette vant er stân mit sô rîlîcher vëderwât, daʒ diu wërlt niht beʒʒer hât. 28830 ; unde alleʒ harnasch unde vëderwât unde geschütze, daʒ wëllent die liute ëʒ sülle erbeguot sîn. Schw. sp. 145 Wackern. nhd. leszt mir kein kleit noch federwat, weder kandel, schussel noch hausrat. fastn. 256, 24 ; da ich auf die dillen trat, da vand ich die guoten, ich viel in die veder…