Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
färblein n.
färblein , n. tenuis color: die in das büchslin blosen, das sie ein ferblin empfahen (2, 479); das kellerlich eingeweid ( der wein ) ist mein freud, mein deckbett, mein wolfsbelz, mein nasenkap, mein handsocken und mein fuszschuh, der sterkt das herz basz, als neunfach korallen und agsteinkörner, der streicht ein färblin an. Garg. 97 a ; bekömmt er lust zum weibe, des nachbars tochter wil, ein mensch das schön am leibe, und gut vom herzen ist; dir, dasz er sie mehr liebt, dem sonst nicht blassen mund ein liechtres färblein giebt. Fleming 72 , in welcher stelle das 'dir' dunkel ist, doch das ge…