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Erich

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Erich

Bd. 6, Sp. 41
Erich, Könige von Dänemark: 1) E. I., gest. 10. Juli 1103 auf Cypern, folgte 1095 seinem Bruder Olaf Hunger, erhielt wegen seiner Verdienste um die Verbesserung der Verwaltung und um die Unterdrückung der wendischen Seeräuberei den Beinamen Ejegod (»immer gut«), bereitete die Erhebung Lunds zum Erzbistum für die drei skandinavischen Reiche vor und starb auf einer Reise nach Jerusalem. Vgl. P. Bendtsen, Erik Eiegods Historie (Kopenh. 1821); J. G. F. Räder, Danmark under Svend Estridsen og hans Sönner (das. 1871). 2) E. II., Sohn des vorigen, gest. 18. Sept. 1137 in Ripen durch Meuchelmord, erlangte, als Rächer seines Bruders Knut Lavard, 1134 durch den Sieg bei Fotevik über seinen Oheim Niels, der sich 1131 der Herrschaft bemächtigt hatte, die Krone und den Beinamen Emune (»der Denkwürdige«). Nachdem er 1135 seinen Bruder Harald sowie dessen Söhne aus dem Wege geräumt und sich der Oberhoheit des deutschen Kaisers Lothar II. unterworfen hatte, zwang er die Bewohner Rügens zur Annahme des Christentums und kämpfte unglücklich gegen Norwegen. 3) E. III., Neffe des vorigen, gest. 27. Aug. 1146 als Mönch zu Odense, wegen seiner Nachgiebigkeit Lam (»das Lamm«) genannt, bestieg 1137 den Thron, legte aber schon 1146 die Krone nieder. 4) E. IV., geb. 1216, gest. 10. Aug. 1250 durch Meuchelmord, seit 1232 Mitregent und 1241 Nachfolger seines Vaters Waldemar II. (s. d.), geriet 1250 in die Hände seines Bruders Herzog Abel von Schleswig, mit dem er viele Kämpfe zu bestehen gehabt hatte. Wegen der Steuer, die er 1249 von jedem Pfluge zur Deckung der Kosten eines Kreuzzugs nach Estland erhob, ward er Plovpenning (»Pflugpfennig«) genannt. Sein Ende hat Öhlenschläger (s. d.) dramatisch behandelt. Vgl. Erslev, Erik Plovpennings Strid med Abel (»Dansk Historisk Tidsskrift«, 1890). 5) E. V., Neffe des vorigen, geb. 1249, gest. 22. Nov. 1286, folgte 1259 seinem Vater Christoph I. (s. d.), anfangs unter der Vormundschaft seiner energischen Mutter, Margarete von Pommern, lag nicht nur mit seinen schleswigschen Verwandten, deren Gefangener er 1261–64 gewesen war, und mit Schweden, bez. Norwegen oft in Fehde, sondern hatte auch im Innern mit Schwierigkeiten zu kämpfen und mußte 1282 die erste dänische Wahlhandfeste beschwören. Wegen seiner Ausschweifungen erhielt er den Beinamen Klipping (»geschornes Schaffell«). Seine Ermordung (nach einem unsittlichen Attentat auf die Gattin eines dänischen Großen) ist in Volksliedern, Dramen und Opern behandelt worden. Vgl. L. Holberg, Kong Erik Glippings Haandfästning og Rigslove (Kopenh. 1895). 6) E. VI., Sohn des vorigen, geb. 1274, gest. 13. Nov. 1319 in Roskilde, bestieg 1286 den Thron, kämpfte, nicht immer glücklich, gegen Schweden, Norwegen und die Hanseaten und ward in langwierige Streitigkeiten mit der Kirche verwickelt. Sein Beiname Menved wird als »böser Mensch« gedeutet. 7) E. VII. (in Schweden E. XIII.), der Pommer, Urenkel Waldemars IV. (s. d.), geb. 1382, gest. 1459 in Pommern, 1388 in Norwegen, 1396 auch in Schweden und Dänemark als Thronfolger anerkannt, ward 1397 in Kalmar (s. d.) zum Erben der drei vereinigten Reiche gewählt und 1412 Nachfolger seiner Großtante Margarete (s. d.). Seine innere Politik in Dänemark war auf Förderung der städtischen Handelsinteressen, Anlage neuer Städte am Sunde, Organisation einer straffern Verwaltung etc. gerichtet und keineswegs fruchtlos. Dagegen mißlangen seine auswärtigen Bestrebungen völlig. Der 1410–35 von ihm mit den Herzogen von Holstein, bez. mit der Hansa geführte Krieg endete mit der Preisgebung Schleswigs und der erzwungenen Anerkennung drückender hanseatischer Privilegien, das Regiment der von ihm in Schweden eingesetzten ausländischen Vögte mit der Volkserhebung unter Engelbrekt Engelbrektsson (s. d.) und schließlich (1439) mit seiner Entthronung. Gleichzeitig auch in Dänemark abgesetzt, führte E. fortan auf Gotland das Leben eines Seeräubers und kehrte 1449 nach Pommern zurück. Vgl. Erslev, Erik af Pommern, hans Kamp för Sönderjylland og Kalmarunionens Oplösning (Kopenh. 1901). [Könige von Schweden.] Durch Johannes Magni (s. d.) ward in der schwedischen Geschichtschreibung eine Reihe apokrypher Könige mit dem Namen E. eingebürgert, so daß die jetzt üblichen Ordnungszahlen unrichtig sind. Erwähnt seien: 8) E. (VII.) Segersäll (»der Siegesfrohe«), gest. um 994, bemächtigte sich vorübergehend auch Dänemarks und war Schwedens letzter heidnischer König. – 9) E. (IX.), der Heilige, seit ca. 1150 König in Mittelschweden (Svealand), wo er das Christentum befestigte und sich als Gesetzgeber verdient machte, bekehrte um 1157 durch einen Kreuzzug den Süden Finnlands und ward 18. Mai 1160 ermordet. Obwohl nicht förmlich kanonisiert, galt er doch als Schutzpatron Schwedens. Seine Gebeine werden im Dome zu Upsala aufbewahrt. Vgl. Stjerna, E. der Helige. En sagohistorisk studie (Lund 1898). – 10) E. (X.) Knutsson, Enkel des vorigen, der erste schwedische König, der sich krönen ließ, regierte 1210–16. Durch seine Vermählung mit einer Schwester des Dänenkönigs Waldemar II. (s. d.) ward er Schwager des französischen Königs Philipp II. August (s. d.). – 11) E. (XI.) Eriksson, Sohn des vorigen, geb. 1216, gest. 2. Febr. 1250 kinderlos, bestieg 1222 den Thron, ward 1229 vertrieben, kehrte aber schon 1234 mit dänischer Hilfe zurück. Zuletzt stand E., der selbst sich E. III. nannte, unter dem Einflusse seines Schwagers Birger Jarl (s. Birger 1). – 12) E. (XII.) Magnusson, geb. 1339, gest. 21. Juni 1359, war mit Beatrix von Brandenburg vermählt. 1356 empörte er sich gegen seinen Vater Magnus Eriksson, der ihn 1357 als König anerkennen und ihm Südschweden nebst Finnland abtreten mußte. – 13) E. (XIII.), der Pommer, auch König von Dänemark u. Norwegen, s. Erich 7). 14) E. (XIV.), geb. 13. Dez. 1533, gest. 26. Febr. 1577 auf Örbyhus (Upland), einer der kenntnisreichsten und stattlichsten Fürsten seiner Zeit, ward 1560 Nachfolger seines Vaters Gustav Wasa (s. d.), regierte anfangs mit Umsicht und Energie, förderte Kunst und Handwerk, Handel und Schiffahrt, schuf eine starke Flotte und verbesserte die Rechtspflege. 1561 führte er die Freiherrn- und Grafenwürde ein, legte durch die Besitznahme Revals den Grund zur spätern schwedischen Ostseeherrschaft und erwirkte auf dem Reichstag zu Arboga die Annahme der sogen. Arboga-Artikel, wodurch die Rechte seiner Brüder in den von ihnen 1560 geerbten Herzogtümern eingeschränkt wurden. Allein sein jähzorniger und argwöhnischer Charakter verleitete ihn bald zu unbedachten Schritten und zu Gewalttaten. Der 1563 von ihm gegen Dänemark begonnene und teilweise unglücklich geführte Nordische siebenjährige Krieg (s. d.) entfremdete ihm allmählich das Volk, und die Gefangennahme (1563) seines Bruders Johann verfeindete ihn für immer mit seinen beiden Brüdern, während die in einem Anfall von Wahnsinn 1567 von ihm angeordnete und z. T. von ihm eigenhändig vollführte Ermordung mehrerer Mitglieder des mächtigen Geschlechts der Sture (s. d.) die schwedischen Großen zu seinen Todfeinden machte. Zwar gab er später, um den erbitterten Adel zu versöhnen, Johann frei und ließ seinen Günstling Göran Persson, den eigentlichen Urheber des Mordes, vor ein Gericht stellen. Als aber dieser, obwohl zum Tode verurteilt, bald seinen frühern Einfluß wiedererlangte und E., dessen Vermählungsverhandlungen mit Elisabeth von England, Maria Stuart etc. gescheitert waren, Anfang Juli 1568 seine Geliebte, die Soldatentochter Karin Månsdotter, heiratete und zur Königin krönen ließ, empörten sich seine Brüder Johann und Karl und zwangen ihn nach wenigen Wochen zur Ergebung. Am 25. Jan. 1569 auf dem Stockholmer Reichstag förmlich abgesetzt, ward E. fortan in strenger Hast gehalten und schließlich auf Befehl seines Bruders Johann III. (s. d.) ermordet. Sein einziger Sohn hieß Gustav (s. d. 6). – Über E., dessen tragisches Geschick von Beskow, R. Prutz, H. Kruse, K. Koberstein, J. Weilen, A. Strindberg u. a. dramatisch behandelt worden ist, vgl. die Biographien von Tegel (Stockh. 1751) und Celsius (s. d. 3); mehrere Schriften von A. G. Ahlqvist (s. d. 2); A. Nilsson, Den svenska riksdagen under E. XIV.'s regering (Karlstad 1886); F. Arnheim, König E. XIV. als Politiker (»Historische Zeitschrift«, Bd. 64, 1890); G. Forstén, Die baltische Frage im 16. und 17. Jahrhundert, Bd. 1 (russ., Petersb. 1893); Hjärne, Svensk-ryska förhandlingar 1564–1572. E. XIV.'s ryska förbundsplaner (Upsala 1897); O. Sjögren, Gustaf Vasas söner och deras tidehvarf (Stockh. 1901); D. Schäfer, Geschichte Dänemarks, Bd. 5 (Gotha 1902).
8541 Zeichen · 220 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    ërich

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    ërich s. irch.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    erichAdv.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    erich , Adv. Vw.: s. erch (3)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    erich

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    erich , dünn weisz leder. voc. 1482 g 8 a . s. irch.

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Erich

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Erich oder Erik , skandinav. Name, den einige Könige von Dänemark und 14 von Schweden führten. Von ihnen nennen wir: E. …

  5. modern
    Dialekt
    Erichm.

    Mecklenburgisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Erich m. Vorname; Neckreim: Erich, min Hauhn Will mi wat daun, Erich, min Hahn Hett mi slahn Wo. V. 4, 272.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit erich

436 Bildungen · 10 Erstglied · 424 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von erich

er- + ich

erich leitet sich vom Lemma ich ab mit Präfix er-.

erich‑ als Erstglied (10 von 10)

Erich II

Meyers

Erich II . von Braunschweig-Kalenberg (gest. 1584), s. Braunschweig , S. 357.

Erichsburg-Hunnesrück

Meyers

Erichsburg-Hunnesrück , ehemalige Domäne im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Einbeck, jetzt Remontedepot; in dem 1530 vom Herzog Erich I. vo…

Erichson

Meyers

erich·son

Erichson , Wilhelm Ferdinand , Entomolog, geb. 26. Nov. 1809 in Stralsund, gest. als Professor der Naturwissenschaften 18. Dez. 1848 in Berl…

erichtag

DWB

erich·tag

erichtag , dies Martis, s. erchtag , eritag , ertag . in Ölingers grammatica 36 heiszt es: zinstag, quidam dicunt dinstag vel aftermontag, e…

êrichter

MNWB

erich·ter

° êrichter (ehe-) , m. , Richter in Ehezwistigkeiten ( „ ehesaken, wen se to hadere kamen, dat de eine ya secht vnd de andere neyn, schölen …

ERICHTHÊVS

Hederich

ERICHTHÊVS , ëi , sieh Erechtheus .

Erichtho

GWB

Erichtho auch -to myth: Name der von Pompejus vor der Schlacht auf den Pharsal Feldern (48 v.u.Z.) befragten thessal Zauberin; als die die K…

Erichthonĭos

Meyers

Erichthonĭos , 1) Sohn des Dardanos (s. d.), durch seinen Sohn Tros Ahn der beiden Linien des troischen Königshauses, sagenberühmt durch sei…

Erichthonius

GWB

erichtho·n·ius

Erichthonius auch -to- myth: Name des Sohnes des Hephaistos u der Gäa Ihnen ist die Zudringlichkeit des Vulkans gegen Minerven 1) bekannt, w…

ERICHTHONIVS

Hederich

eri·chthonivs

ERICHTHONIVS , ii, Gr. Ἐριχθόνιος, ου, ( Tab. XXIX .) 1 §. Namen . Diesen hat er, nach einigen, von ἐρίον, Wolle , und χθὼν, Erde, weil Mine…

erich als Zweitglied (30 von 424)

belderich?

KöblerMhd

*belderich? , Adj. nhd. „schnell“ Hw.: s. belderīchen E.: s. balt W.: nhd. DW-

gamerich

KöblerMnd

*gamerich , Adj. nhd. ? Vw.: s. māk- E.: Herkunft ungeklärt?

gisterich?

KöblerMnd

*gisterich? , Adj. nhd. gestrig Vw.: s. ēr- Hw.: vgl. mhd. gesteric E.: s. gisteren, ich W.: s. nhd. gesterig, gestrig, Adj., gestrig, DW 5,…

gnitterich

KöblerMnd

*gnitterich , Adj. nhd. mürrisch, kleinlich, schlecht gelaunt Hw.: s. gnitterichhēt E.: s. gnitteren, ich (2)

hârsumerich

KöblerAfries

*hârsumerich , Adj. Hw.: s. hârsumerichêd E.: s. hârsum, *-ich

insünderich

KöblerMnd

*insünderich , Adj. nhd. besondere, einzeln Hw.: s. insünderigen E.: s. in (2), sünderich

mitsünderich

KöblerMnd

*mitsünderich , Adj. nhd. besondere Hw.: s. mitsünderiges E.: s. mit (1), sünderich

sumerich

KöblerAfries

*sumerich , Adj. Hw.: s. *sumerichêd E.: s. *sum (2), *-ich

sēkerich

KöblerMnd

*sēke·rich

*sēkerich , Adj. nhd. sicher Hw.: s. sēkerichhēt; vgl. mhd. sicheric E.: s. sēker (1), ich (2)

vlisterich

KöblerMnd

*vlisterich , Adj. nhd. flüsternd, verleumdend Hw.: s. vlisterichhēt E.: s. vlisteren, ich (2)

vörspilderich

KöblerMnd

*vörspilderich , Adj. nhd. verschwenderisch, freigiebig Hw.: s. vörspilderichhēt E.: s. vörspilderen, ich (2)

wackerich

KöblerMnd

*wackerich , Adj. nhd. wacker Hw.: s. wackerichhēt, wacker (2); vgl. mhd. wackeric E.: s. wacker, ich (2)

Ährenweiderich

Adelung

aehren·weiderich

Der Ährenweiderich , des -s, plur. inusit. eine Art Weiderichs, dessen purpurrothe oder blaue Blumen in Gestalt einer Ähre zusammen gesetzt …

Änterich

Adelung

ante·rich

Der Änterich , des -es, plur. die -e, das Männchen unter den Änten, welches auch der Antrich, Anter und Antvogel genannt wird, obgleich der …

Ästerich

Adelung

aster·ich

Das Ästerich , oder Ästrich, des -es, plur. die -e. 1) * Ein jedes von Steinen verfertigtes Pflaster, oder ein gepflasterter Weg. Diese Bede…

afkêrich

MNWB

afkêrich , adj. , abwendig; nicht geneigt, feindselig.

Afterich

DRW

afte·rich

Afterich Nebenformen aefterich, efterich Abfall vom Getreide vgl. After, Afterkorn aftrach 1461 Tirol/ÖW. III 104 Faksimile 1589 SchwäbWB. I…

Alberich

BMZ

albe·rich

Alberich , Elberich stm. name eines zwerges Nib. 97,2. 463,1. 1057, 4. Otnit 99 ( Mone). vgl. W. Grimm d. heldens. 408.

Alp(eⁿ)wëgerich

Idiotikon

Alp(eⁿ)wëgerich Band 15, Spalte 953 Alp(eⁿ)wëgerich 15,953

altă̂rhö̑rich

MNWB

altă̂rhö̑rich , adj. , dem Altar gehörig, zukommend; dem Altar, der Kirche hörig (Leibeigene).

ambachthö̑rich

MNWB

ambachthö̑rich , adj. , dem „Amte” hörig; zu dem Amte gehörig.

arenfeterich

KöblerMhd

arenfeterich , st. M. Vw.: s. arenvederich

arnvëderich

MWB

arnvëderich stM. ‘Adlerflügel’ das dritti dier was ein lêbarte. / vier arin vederich her havite. / der beceichinôte den criechiskin Alexande…

ascherich

MNWB

asche·rich

ascherich , adj. , in der Asche gebacken. ascher-, ascherich kôke, brôt s. aschenkôke .

âstü̑rich

MNWB

astur·ich

âstü̑rich , adj. , âstü̑rigen, adv. , unlenksam, gewaltsam, aufrührerisch. mit a. wōrden aufrührerischen, trotzigen Reden. Von Sachen: gewal…

Ableitungen von erich (2 von 2)

enterich

DWB

enterich , m. anas mas, ahd. antrëcho, wovon bereits 1, 502 gehandelt wurde, man hört in Baiern noch andrich, andricht ( Hohberg 2, 340, 341…

Misserich

Idiotikon

Misserich Band 4, Spalte 467 Misserich 4,467

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Cotta, M. (2026). „erich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/erich/meyers?formid=E04065
MLA
Cotta, Marcel. „erich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/erich/meyers?formid=E04065. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „erich". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/erich/meyers?formid=E04065.
BibTeX
@misc{lautwandel_erich_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„erich"},
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  urldate      = {2026-05-12},
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