Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 5 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 20
- Verweise raus
- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutscherblichkeitf.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
erblichkeit , f. Frisch 1, 229 b .
-
19./20. Jh.
Konversationslex.Erblichkeit
Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg
Erblichkeit ( Vererbung, Heredität ), das Wiederauftreten körperlicher und geistiger Eigentümlichkeiten der Vorfahren in…
-
—
SpezialErblichkeit
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Erb|lich|keit f. (-) (juridisch, genetisch) arpabilité (-s) f.
Verweisungsnetz
31 Knoten, 26 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit erblichkeit
3 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von erblichkeit 3 Analysen
er- + blichen + -keit
erblichkeit leitet sich vom Lemma blichen ab mit Präfix er-, mit Suffix -keit, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: erblich+-keit erb+-lich+-keit
‑erblichkeit als Zweitglied (3 von 3)
sterblichkeit
DWB
sterblichkeit , f. , mortalitas. mhd. sterbelicheit. seit dem 14. jh. belegt, aber erst seit dem 17. in breiter verwendung, selten im pl. 1 …
unsterblichkeit
DWB
unsterblichkeit , f. , gth. der sterblichkeit, ἀθανασία , immortalitas. mhd. unsterbelîcheit; mnd. unsterflicheit; mnl. onsterfelijcheit; nl…
verderblichkeit
DWB
verderblichkeit , f. fähigkeit, möglichkeit etwas zu verderben.